Bild-Werkzeuge
Formate umwandeln, skalieren, zuschneiden und eine exakte Dateigröße treffen.
Bildarbeit zerfällt in drei Fragen: welches Format, welche Abmessungen und welche Dateigröße. Diese Kategorie deckt alle drei ab — Umwandeln zwischen JPG, PNG, WebP, AVIF und HEIC, Skalieren oder Zuschneiden auf feste Maße und Komprimieren auf eine Zielgröße, die das Upload-Formular wirklich akzeptiert. Alles wird von deinem Browser dekodiert und neu kodiert, große Fotos bleiben also auf deiner Platte und nichts wartet in einer Warteschlange auf dem Server von jemand anderem.
Werkzeuge in dieser Kategorie
16Über diese Werkzeuge
Ein Format wählen heißt einen Kompromiss wählen
JPEG ist für Fotografien überall noch die sicherste Wahl. PNG ist für flache Grafiken, Screenshots und alles, was echte Transparenz braucht. WebP ist bei ähnlicher Qualität rund 25-35% kleiner als JPEG und wird heute überall unterstützt, wo es zählt. AVIF komprimiert noch stärker, kodiert aber langsamer. HEIC ist das, was ein iPhone dir gibt, und es nach JPEG umzuwandeln ist meist der schnellste Weg, damit ein Foto auf dem Rechner einer anderen Person aufgeht.
Skalieren, zuschneiden und eine exakte Größe treffen
Skalieren ändert die Pixelmaße, Zuschneiden wirft Bildbereiche weg, und eine Zielgröße zu treffen ist etwas Drittes: dabei wird die Qualitätsstufe gesucht, die unter ein Limit passt, ohne dabei sichtbar zu zerfallen. Wenn ein Formular 2 MB verlangt, willst du keinen Kompressionsregler raten, sondern die Zahl nennen und das Ergebnis prüfen. Genau dafür ist die Zielgrößen-Suche gebaut.
Metadaten reisen mit deinen Fotos
Eine Datei aus einer Kamera oder einem Telefon trägt EXIF-Daten: Aufnahmezeit, Geräte- und Objektivmodell, Belichtung und oft GPS-Koordinaten. Beim Umwandeln oder Neuskalieren wird das meist mitgeschleppt, wenn man nichts dagegen tut. Für ein Bild, das öffentlich hochgeht, ist es sinnvoll, es vorher durch das Metadaten-Werkzeug zu schicken, damit die Adresse deiner Wohnung nicht Teil deines Beitrags wird.